Sinalco Presseinformationen

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Thomas Münzer
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RheinfelsQuellen 2013: Stabilisierung auf hohem Niveau

Die RheinfelsQuellen H. Hövelmann GmbH & Co. KG haben sich im Vergleich zum Vorjahr annähernd stabil entwickelt. Der Gesamtabsatz im Geschäftsjahr 2013 lag mit 685,4 Mio. Liter nur knapp (0,6 Prozent) unter dem Vorjahreswert (2012: 689,5 Mio. Liter). Das entspricht 734 Mio. Flaschen (2012: 736 Mio. Flaschen). Damit steht das Duisburger Familienunternehmen unverändert auf dem 6. Platz in der Rangliste der absatzstärksten Mineralbrunnen in Deutschland.

In einem nach wie vor sehr schwierigen Wettbewerbsumfeld erzielten die verschiedenen Hövelmann-Marken unterschiedliche Ergebnisse. Die national distribuierten Mineralwässer Staatl. Fachingen und Aquintéll sowie die NRW-Marken Rheinfels Quelle, Römerwall und Burgwallbronn erreichten insgesamt einen Absatzzuwachs von 1,7 Prozent.

Staatl. Fachingen schloss das Jahr 2013 mit einem deutlichen Absatzplus von 4,4 Prozent ab, zu dem sowohl die Mineralwasservariante Medium als auch das stille Heilwasser beitrugen. Im rückläufigen Heilwassermarkt konnte die Marke dadurch ihre Marktführerschaft weiter ausbauen. Zur positiven Entwicklung der Marke Rheinfels Quelle trug neben der wirksamen Unterstützung durch Werbung und POS-Maßnahmen das breite Gebindeangebot bei. Mit Glas, PET-Mehrweg und PET-Einweg in unterschiedlichen Flaschengrößen entspricht die NRW-Marke vielfältigen Verbraucherbedürfnissen. Römerwall profitierte unter anderem von der guten Akzeptanz der im Sommer 2012 neu eingeführten 1,0 Liter Einwegflasche für Mineralwasser und aromatisiertes Mineralwasser. Wegen des sehr hohen Glasflaschenanteils bei Römerwall hatte die Absatzsteigerung dieses Mehrweggebindes um 5,1 Prozent besondere Bedeutung für die Marke.

Hinter dem Vorjahresabsatz zurück blieben die Mineralwassermarken aus dem Preiseinstiegsbereich und die Erfrischungsgetränke. Der Softdrink-Markt war 2013 erneut gekennzeichnet von zahlreichen massiven Preisaktionen. Maßgebliche Akteure ließen im Kampf um Marktanteile die wirtschaftliche Vernunft ohne Not außer Acht, höhlten damit Markenwerte aus und gewöhnten die Käufer an regelmäßige Niedrigpreise.

Die Getränkegruppe Hövelmann hat 2013 das Ziel verfolgt, den Einweganteil bei den Kernmarken zu stärken. Daher ging der Mehrweganteil an der Gesamtproduktion auf rund 72 Prozent zurück. Glasflaschen erreichten einen Anteil von knapp 30 Prozent.

Das Unternehmen geht davon aus, im laufenden Geschäftsjahr ein leichtes Wachstum des Gesamtabsatzes realisieren zu können. Preiserhöhungen in breitem Umfang wird es nicht geben. Lediglich für einige, eng begrenzte Teile des Sortimentes sind Preisanpassungen aufgrund gestiegener Kosten im Bereich der Kühl- und Ausschanktechnik notwendig. Die Kernmarken Staatl. Fachingen, Rheinfels Quelle und Sinalco werden durch verschiedene Werbe- und Promotion-Aktivitäten unterstützt.

Vor allem für die Marke Sinalco kündigt Wilhelm Josten, Sprecher der Geschäftsführung der Getränkegruppe Hövelmann, wirksame Initiativen an: „Wir arbeiten intensiv daran, der Marke Sinalco neuen Schub zu geben und sind zuversichtlich, dass wir durch unsere Maßnahmen eine Trendwende bei diesem deutschen Markenklassiker einleiten können.“